Welche Darmbakterien geben welche Neurotransmittern wie Serotonin, und wichtiger – wie füttere ich die

Hallo ihr lieben!

Ich bin ja nicht nur ein Fettfantast. Ich brenne gerne Fett und ich esse gerne gute Fette. Ich bin ja auch eine fanatische „Darmpflegerin“. Warum macht mir das Spaß? Außer das ich keine weitere autoimmune Geschichten möchte, ( „leaky gut“ pflegen)  hilft es mir mich fröhlich zu fühlen und gut zu schlafen. Ich bin ja schon in der Prämenopause und habe die Schwankungen von der Östrogen-spiegel nicht als schön empfunden 😉

So jetzt setzte ich auf fröhliche Darmbakterien die mir reichlich von Serotonin, Dopamin usw geben. Gut dass meine Ernährung sowieso reichlich mit Gemüse beinhalten. Zucker und Getreide esse ich ja eher wenig. Getreide dann mal ausnahmsweise ein Pseudogetreide-Brot ohne Gluten. Ob mir meine Darmbakterien dafür sich bedankt. Lass uns gucken was die Forschern meinen.

Frei übersetzt

Nachdem 22 gesunde Männer eine Probiotika mit dem Bakterie „Bifidobacterium longumfor“ für einen Monat einnahmen. Haben die über weniger Stress raportiert als wenn die ein Placebo einnahmen. Die hatten auch niedrigere Cortisolwerte während Stress, rapportiert die Forscher von die Society for Neuroscience, auf der Treffen in Chicago letztes Oktober. Die haben auch leichte Verbesserungen kognitiver Art gezeigt, Verbesserungen die auch im Gehirn sich bestätigte. EEG Untersuchungen zeigte Gehirn-Bewegungen die zu gute Gedächtnis Kapazitäten herhören.

 

After taking a probiotic pill containing a bacterium called Bifidobacterium longumfor a month, 22 healthy men reported feeling less stress than when they took a placebo. The men also had lower levels of the stress-related hormone cortisol while under duress, the researchers reported at the Society for Neuroscience meeting  in Chicago last October. After taking the probiotic, the men also showed slight improvements on a test of visual memory, benefits that were reflected in the brain. EEG recordings revealed brain wave signatures that have been tied to memory skill, Cryan says.

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Wie erreiche ich das?

Ein von den einfachsten Wegen dies zu erreichen ist, essen Sie Prebiotika wie Joghurt oder Kefir, dass Bakterien beinhalten. Wählen Sie Lebensmittel mit Präbiotika, das Futter für die Bakterien, wie Ballaststoffe, Knoblauch, Zwiebeln und Spargel. Präbiotika nährt was wir meinen die wohlwollende Bakterien und damit ergibt sich einen Weg der Darmflora und auch damit auch die Gesundheit zu optimieren.

 

One of the easiest ways to do so is through food: eating probiotics, such as yogurt or kefir, that contain bacteria and choosing a diet packed with “prebiotic” foods, such as fiber and garlic, onion and asparagus. Prebiotics nourish what are thought to be beneficial microbes, offering a simple way to cultivate the microbiome, and in turn, health.

Ja ich denke ich werde jetzt nicht anfangen mit eine Munition an Probiotika sondern weiter fröhlich leckeres Gemüse und Fleisch mit Sehnen die meine Bakterien füttern essen.

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Was könnte den Serotonin erhöhen? Ich weiß das natürliches Licht draußen früh morgens eine gute Wirkung hat. Eine kleine Zuführ am Morgen von Kohlenhydrate soll auch helfen. Ich bin ja sehr Eier und Bpc -gepolt am Morgen aber ich esse gerne die Sesamknäcke oder Kokosmilch mit Himbeeren. Spürt ihr da einen Unterschied wenn ihr eher auf No carb morgens setzt? Ich nicht aber ich könnte es eine Weile ausprobieren. Zum Saison passt es ja. 🙂

Wie machst du das? Isst du Prebiotika und Präbiotika? Was sind deine Erfahrungen? Verträgst du Gemüse oder hast du Probleme mit Salicylate?

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Quelle: https://www.sciencenews.org/article/microbes-can-play-games-mind