Was wir denken, verändert die Struktur des Gehirns

Hallo! Hast du auch eine durchwachsene Woche erlebt? Einige Sachen die man sich beim Vorausplanen leicht und lustig vorstellt,  haben sich ohne Ende zum Zeiträuber entpuppt. Der Gedankenkarusell ging bei mir los in überhöhte Geschwindigkeit. Es war nicht schön.

Ich habe meine Atemübungen benutzt, Fußmassage draußen auf den Gehwegen (Barfuß -Laufen 🙂 ) gehabt und ich habe mir gut zugeredet…“alles ist gut, alles wird gut!“. Die Woche ist nicht ganz vorbei. Mal gucken was noch kommt 😉 aber ich werde verstärkt achten auf was ich zu mir sage.

So in dem Sinne : Schönes Wochenende ihr Lieben.

P.S  Und als Fügung bin ich heute Nachmittag auf diesen Artikel gestoßen.

„Dass die Inhalte unserer Gedanken unser Gehirn verändern, ist für den Neurowissenschaftler Tobias Esch nicht verwunderlich. Der Mediziner hat sich intensiv mit den Themen Glück und Stressbewältigung auseinandergesetzt. „Das Gehirn ist erst mal ein Organ, und wie fast jedes Organ verändert es sich durch Aktivität“, sagt Prof. Esch. „Und Denken ist sozusagen die primäre Funktion des Gehirns.“

„Warum erleben wir immer wieder unangenehme Situationen? Wir erzeugen sie oft selbst, weil wir unser Gehirn durch negative Gedanken dazu trainieren, die Welt als schwierig zu erleben, sagen Neurologen. Und sie haben Methoden entwickelt, wie wir der Negativspirale entkommen und unser Gehirn auf Glück programmieren können.“

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D.S