Die Atemminute

Hallo liebe LeserIn!

Hier geht es um die eine biochemische Funktion die wir uns zunutze machen können. Wenn wir unsere Atem-Frequenz verlangsamen, sagen wir eine Minute oder zwei, geben wir den Nervensystem wichtige Signale. Erstens haben wir eine Chance ordentlich Luft und damit Sauerstoff zu holen. Zweitens sind wir oft in das Sympatische Nervensystem während dem Tag. Das ist alles kein Problem, es sei den wir sind ständig in dem sympatischen Nervensystem, da wir eine erhöhten Zufuhr an die Hormone Adrenalin und Cortisol, die sogenannten Gefahr- und Flucht-Hormone, haben.

  • Wer also seine Blutzucker-Werte runterholen möchte auf eine natürliche Art und Weise.
  • Wer die Nebennieren schonen möchte.
  • Wer die Verdauung, Immunabwehr und Herstellung von Hormone, ins besonderen die Geschlechtshormone fördern möchte.

Kann sich diese Methode zum Eigen machen. Am besten mehrere Male am Tag einsetzen damit wir kurz „Luft holen können“- in das Parasympathische Nervensystem, der für die oben genannten positiven Züge verantwortlich ist.

So geht die Atemminute:

  • Setze dich wo du ungestört bist für ein paar Minuten. 
  • Sitze aufrecht und stolz.
  • Atme langsam an während du bis fünf zählst durch ein Nasenloch.
  • Halte den Atem und zähle bis fünf.
  • Atme durch das andere Nasenloch raus und zähle bis fünf.
  • Halte den Atem und zähle bis fünf.

Wer es behutsam macht wird eine Steigerung der mögliche Zeit bemerken. Was nicht passieren soll ist ein Wettkampf-Situation – „ich muss es eine Minute schaffen“. Oder das dir schwindelig wird. Dann war es schon wieder Stress und das haben die meisten von uns eh genug davon.

Wer Kinder oder hetzige Kunden hat, muss vielleicht so tun als ob der raucht 😉 Einfach zwei Minuten „stehlen“, die nur für einem selber und die eigene Heilung gedacht ist. Lieber ein paar Minuten am Tag an sich denken, obwohl du keine Zeit hast, als ein Reha beantragen zu müssen ist mein Gedanke. Natürlich darfst du auch ein Reha beantragen, wenn du es möchtest :-). Ich wünsche dir das du deine Atmung spüren kannst und dich für eine Minute voll auf dich und deinem Körper konzentrieren kann.

Gutes Gelingen!

Ehre wem Ehre gebührt: Anna Hallén und Louise Edlund

Beitragsbild: https://pixabay.com/en/meditation-calm-above-the-city-1287207/
Kopfbild: Pixabay woman-1000769_1920.jpg

 

 

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Erlaube und akzeptiere. Atme hier und jetzt. Meinem Körper zuhören- dankbar für meinem Körper. Fühle den Sinn und akzeptiere hier und jetzt. Sei dankbar und nimm dir Zeit es zu registrieren. Übe im hier und jetzt zu sein.